Aktuell

  • Bauvorhaben Fernradweg Berlin-Leipzig - 2. Bauabschnitt im „Flaschenhals“ - Informationsveranstaltung am 9. Februar

    Der Fernradweg Berlin-Leipzig wird vom Gleisdreieck kommend über den Flaschenhals weiter geführt - anlässlich des Starts dieses zweiten Bauabschnitts lädt Stadtrat Daniel Krüger zur Informationsveranstaltung ins Rathaus Schöneberg ein. mehr
  • Der Quartiersfonds 1 startet wieder – stellen Sie bis Mitte Februar erste Anträge!

    Kleinere Aktionen von Menschen aus dem Schöneberger Norden für Menschen aus dem Schöneberger Norden können durch Quartiersfonds-1-Mittel gefördert werden – stellen Sie Ihre ersten Anträge bis zum 17. Februar 2012! mehr
  • Band für Mut und Verständigung 2012: Vorschlagsfrist bis zum 01.03.2012

    Menschen aus Berlin und Brandenburg, die durch ihr mutiges Eingreifen Mitbürgerinnen und Mitbürger vor rassistischer Gewalt beschützt oder durch ihre langjährige engagierte ehrenamtliche Arbeit zur interkulturellen und sozialen Verständigung beigetragen haben, können bis zum 1. März für das „Band für Mut und Verständigung“ vorgeschlagen werden. mehr

Aktuelle Veranstaltungen

Donnerstag, 09.02.2012
18:30

Bauvorhaben Fernradweg Berlin-Leipzig - 2. Bauabschnitt im „Flaschenhals“ - Informationsveranstaltung

Freitag, 10.02.2012
11:00

„50+ Gemeinsam Aktiv“: 4. Seniorenmesse im Rathaus Schöneberg

Sonntag, 12.02.2012
15:00 - 21:00

Exklusiv für Frauen: Große Tauschbörse ...

Erstmals Kosmopolita: Gülsen Aktas aus dem HUZUR geehrt

 

Festrednerin Prof. Dr. Rita Süssmuth

Festrednerin Prof. Dr. Rita Süssmuth

Die Junior-Kosmopolita ging an Luisa Savcuk, die sich zunächst ehrenamtlich im Verein Harmonie e.V. in Tempelhof-Schöneberg engagierte und später in Ihrer Mädchengruppe viele junge Frauen mit unterschiedlichem kulturellen und religiösen Hintergrund intensiv betreute und bei Problembewältigung und Ausbildung unterstützte.

Die Kosmopolita 2009 ging an Gülsen Aktas. Frau Aktas ist 1957 in Ostanatolien geboren. Früh verstarb ihr Vater. Ihre Mutter kam als Gastarbeiterin ohne Ihre Kinder nach Deutschland. Hier arbeitete sie jahrelang in einer Fabrik um für ihre vier Töchter in der Türkei sorgen zu können.

Zunächst in Frankfurt am Main und später hier in Berlin, absolvierte Sie dann ein Studium der politischen Wissenschaften. Nach Ihrem Studienabschluss arbeitete Gülsen Aktas unter anderem in einem der ersten Frauenhäuser Berlins und wurde in verschiedenen Immigranten- und Frauenprojekten tätig.